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PANACUR Tabletten für Hunde und Katzen. Wirkstoffe: Jede 250-mg- und 500-mg-Tablette enthält den Wirkstoff: Fenbendazol 250 mg bzw. 500 mg. Hilfsstoffe: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Hydroxyethylcellulose, Natriumstärkeglykolat (Typ A), Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Hunde: Behandlung folgender Magen-Darm-Infektionen mit Nematoden und Bandwürmern: Spulwürmer (Toxocara canis, Toxascaris leonina), adulte Stadien; Hakenwürmer (Ancylostoma caninum, Uncinaria stenocephala), adulte Stadien; Peitschenwürmer (Trichuris vulpis), adulte Stadien; Bandwürmer (Taenia pisiformis), adulte Stadien. Vorbeugung und Behandlung von Giardia-Infektionen. Katzen: Behandlung von Magen-Darm-Infektionen mit Nematoden und Zestoden: Spulwürmer (Toxocara cati), adulte Stadien; Hakenwürmer (Ancylostoma tubaeforme), juvenile und adulte Stadien; Bandwürmer (Taenia hydatigena), adulte Stadien. Es wird empfohlen, die Behandlung gegen Spulwürmer und Bandwürmer unter Berücksichtigung des Entwicklungszyklus des Parasiten von der Larve bis zum adulten Stadium zu wiederholen. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. SICHERHEIT BEI DER ZIELSTUFE Daten liegen nicht vor. DOSIERUNG Orale Verabreichung. Die Dosis für Hunde und Katzen beträgt 50 mg Fenbendazol/kg Körpergewicht/Tag. Panacur 250 mg Tabletten: 1/2 Tablette (= 125 mg Fenbendazol) pro 2,5 kg Körpergewicht; 1 Tablette (= 250 mg Fenbendazol) pro 5 kg Körpergewicht. Panacur forte 500 mg Tabletten: ½ Tablette (= 250 mg Fenbendazol) pro 5 kg Körpergewicht; 1 Tablette (= 500 mg Fenbendazol) pro 10 kg Körpergewicht. Die Behandlung sollte an 3 aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt werden. Hunde: Die Tabletten zerdrücken und unter das Futter mischen. Alternativ können die Tabletten in etwas Wasser aufgelöst und unter das Futter gemischt werden. Katzen: Die Tabletten in etwas Wasser auflösen und unter das Futter mischen. Es wird empfohlen, die Tabletten mit der ersten Portion der Tagesration zu verabreichen, um eine vollständige Aufnahme zu gewährleisten. Die Verabreichung der Tabletten, ob pur oder in Wasser aufgelöst, an nüchterne Tiere wird nicht empfohlen, um eine mögliche Wirkungsminderung zu vermeiden. Die gleichzeitige Gabe von Milch ist zu vermeiden. Eine Unterdosierung kann zu einer verminderten Wirksamkeit führen und die Entwicklung von Resistenzen begünstigen. Um die korrekte Dosierung sicherzustellen, ist das Körpergewicht so genau wie möglich zu bestimmen. AUFBEWAHRUNG: Panacur 250 mg Tabletten: Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Panacur forte 500 mg Tabletten: Nicht über 25 °C lagern. Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der Originalverpackung: 3 Jahre. WARNHINWEISE: Die Tabletten sind geschmacksneutral. Um bei Hunden eine wirksame Bekämpfung von Magen-Darm-Nematoden, Bandwürmern und Giardiasis zu erreichen, sollte die Behandlung auf den Ergebnissen einer parasitologischen Kotuntersuchung basieren. Die unnötige Anwendung von Wurmmitteln oder eine von den Anweisungen in dieser Packungsbeilage abweichende Anwendung kann den Selektionsdruck für Resistenzen erhöhen und deren Wirksamkeit verringern. Die Entscheidung für die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Bestätigung der Parasitenart und der Parasitenlast bzw. dem Befallsrisiko unter Berücksichtigung der epidemiologischen Merkmale des jeweiligen Tieres beruhen. Folgende Praktiken sollten vermieden werden, da sie das Risiko einer Resistenzentwicklung erhöhen und letztendlich zu einer unwirksamen Therapie führen können: übermäßig häufige und wiederholte Anwendung von Anthelminthika derselben Klasse über einen längeren Zeitraum; Unterdosierung des Tierarzneimittels, die auf eine Unterschätzung des Körpergewichts des Tieres, eine fehlerhafte Verabreichung des Tierarzneimittels oder einen Kalibrierungsverlust des Dosiergeräts zurückzuführen sein kann. Es ist außerdem ratsam, den Behandlungserfolg zu überprüfen (z. B. durch Kontrolle des klinischen Erscheinungsbildes und der Eizahl im Kot). Klinische Fälle von vermuteter Anthelminthikaresistenz sollten mit geeigneten Methoden (z. B. Kotuntersuchung auf Wurmeireduktion (FECRT)) weiter untersucht werden. Weisen die Ergebnisse der diagnostischen Methoden eindeutig auf eine Resistenz gegen ein bestimmtes Anthelminthikum hin, sollte ein Anthelminthikum einer anderen pharmakologischen Klasse mit einem anderen Wirkmechanismus eingesetzt werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei der Zieltierart: Es ist zu berücksichtigen, dass andere im selben Haushalt lebende Tiere eine Quelle für eine erneute Infektion mit Magen-Darm-Nematoden darstellen können. Diese Tiere sollten gegebenenfalls mit einem geeigneten Tierarzneimittel behandelt werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel an Tiere verabreicht: Nach Gebrauch Hände waschen. Während der Verabreichung nicht essen, trinken oder rauchen. Dieses Tierarzneimittel kann beim Verschlucken durch Menschen giftig sein. Dieses Tierarzneimittel kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Kontakt mit Haut, Augen und Schleimhäuten vermeiden. Beim Umgang mit dem Tierarzneimittel stets Schutzhandschuhe tragen. Bei Kontakt mit Haut und/oder Augen sofort gründlich mit Wasser ausspülen. Kontaminierte Kleidung entfernen. Besondere Umweltschutzmaßnahmen: Nicht zutreffend. Keine Daten verfügbar. Inkompatibilitäten: Keine bekannt. Zieltierarten: Hunde, Katzen (erwachsene Tiere und Welpen). Wechselwirkungen: Keine bekannt. Diagnose und Verschreibung: Verschreibungsfreies Tierarzneimittel. Nebenwirkungen: Hunde. Selten (1 bis 10 von 10.000 behandelten Tieren): Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Erbrechen und Durchfall^1); sehr selten (< 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichten): allergische Reaktion.^1 Durchfall ist in der Regel leicht. Katzen. Sehr selten (< 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichten): Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Erbrechen und Durchfall^1).^1 Durchfall ist in der Regel leicht. Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Verbesserung ermöglicht. Überwachung der Sicherheit eines Tierarzneimittels. Meldungen sollten vorzugsweise über einen Tierarzt an den Zulassungsinhaber oder dessen lokalen Vertreter bzw. an die zuständige nationale Behörde über das nationale Meldesystem gesendet werden. Die Kontaktdaten finden Sie auch in der Packungsbeilage. TRÜBSAMKEIT UND LAKTATION: Nicht bei trächtigen Tieren anwenden. Liegen keine Studien an der Zieltierart vor, sollte die Anwendung während der Laktation nur nach Nutzen-Risiko-Abwägung durch den zuständigen Tierarzt erfolgen