Drontal*2cpr Katze

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NAME DRONTAL TABLETTEN FÜR KATZEN WIRKSTOFFE 1 Tablette enthält: Praziquantel 20 mg Pyrantelembonat 230 mg. Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1. SOFORTIGE BESTANDTEILE Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Polyvidon, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Hydroxypropylmethylcellulose, Polyethylenglykol 4000, Titandioxid. THERAPEUTISCHE INDIKATIONEN Zur Behandlung von Mischinfektionen mit Nematoden und Zestoden bei Katzen, verursacht durch Spulwürmer: Toxocara cati (Syn. Mystax), Toxascaris leonina. Hakenwürmer: Ancylostoma tubaeforme, Ancylostoma braziliense. Bandwürmer: Echinococcus granulosus, Echinococcus multilocularis, Dipylidium caninum, Taenia spp., Mesocestoides spp., Joyeuxiella spp. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN Nicht anwenden bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Drontal darf während der Trächtigkeit nicht angewendet werden. Nicht anwenden bei Kätzchen unter 4 Wochen. Nicht gleichzeitig mit Piperazinverbindungen anwenden. SICHERHEIT BEI DER ZIELTIERART Symptome einer Überdosierung treten bei Dosen bis zum Fünffachen der empfohlenen Dosis nicht auf. Das erste zu erwartende Vergiftungssymptom ist Erbrechen. DOSIERUNG Dosierung: Die Dosis beträgt 5 mg Praziquantel und 57,5 ​​mg Pyrantelembonat pro kg Körpergewicht. Dies entspricht 1 Tablette pro 4 kg Körpergewicht. Die Tablette kann bei Bedarf geteilt werden. Art der Anwendung: Orale Verabreichung an Katzen. Die Tabletten werden entweder direkt verabreicht, in ein Stück Fleisch oder Wurst eingewickelt oder in kleine Stücke geschnitten und dem Futter beigemischt. Diätmaßnahmen sind nicht erforderlich. Es wird als Einzellösung angewendet. AUFBEWAHRUNG: Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der Verkaufsverpackung: 5 Jahre. WARNHINWEISE: Um eine wirksame Parasitenbekämpfung zu erreichen, sollte die Behandlung auf Grundlage der Ergebnisse der parasitologischen Untersuchung erfolgen. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren: Zur Sicherstellung der korrekten Dosierung sollten die Tiere gewogen werden. Da Bandwurmbefall bei Katzen erst ab der dritten Lebenswoche auftritt, ist eine Behandlung mit Drontal erst ab der dritten Lebenswoche angezeigt. Bei häufiger und wiederholter Anwendung eines Anthelminthikums derselben Klasse kann es zu Resistenzen der Parasiten gegen eine bestimmte Klasse von Anthelminthika kommen. Echinokokkose stellt eine Gefahr für den Menschen dar. Bei Echinokokkose sind die spezifischen Anweisungen für Behandlung und Nachsorge sowie die Sicherheitsvorkehrungen für den Menschen unbedingt zu beachten. Konsultieren Sie einen Experten oder ein parasitologisches Institut. Nicht anwenden bei stark geschwächten Tieren oder solchen mit stark eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel verabreicht: Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen die in diesem Arzneimittel enthaltenen Wirkstoffe sollten das Produkt mit Vorsicht anwenden. Nach Gebrauch Hände waschen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Bei Augenreizung einen Arzt aufsuchen. Während der Anwendung des Produkts nicht essen, trinken oder rauchen. Bei versehentlicher Einnahme sofort einen Arzt aufsuchen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzeigen. Symptome einer Überdosierung treten bei Dosen bis zum Fünffachen der empfohlenen Dosis nicht auf. Das erste zu erwartende Vergiftungssymptom ist Erbrechen. Inkompatibilitäten: Keine bekannt. Zieltierart: Katzen. Wechselwirkungen: Keine bekannt. DIAGNOSE UND VERSCHREIBUNG: Verkauf ohne tierärztliche Verschreibung. NEBENWIRKUNGEN: In äußerst seltenen Fällen können leichte und vorübergehende Störungen des Verdauungstrakts wie vermehrter Speichelfluss und/oder Erbrechen sowie leichte und vorübergehende neurologische Störungen wie Ataxie auftreten. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird wie folgt definiert: sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigt Nebenwirkungen); häufig (mehr als 1, aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren); gelegentlich (mehr als 1, aber weniger als 10 von 1.000 behandelten Tieren); selten (mehr als 1, aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren); sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichten). TROPFEN UND STILLEN: Drontal darf während der Trächtigkeit nicht angewendet werden

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